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🗞 09/2024

Gene verraten Krankheitsverlauf · Verbesserte Diagnostik fĂŒr koronare Herzkrankheit · Wie embryonale Gehirne kommunizieren · Empathie kann man lernen · Suchportal fĂŒr Radiolog:innen

Karl-Richard Eberle
Karl-Richard Eberle

📌 5 weekly picks

1 📌  Prostatakrebs: Zwei Gene könnten den Krankheitsverlauf verraten

Bisher gibt es nur begrenzte Therapiemöglichkeiten fĂŒr metastasierten Prostatakrebs; die Mechanismen, die das Überleben metastasierender Zellen steuern, sind nur unzureichend charakterisiert und zuverlĂ€ssige prognostische Marker fehlen. Die Studie eines Wissenschaftler:innenteams um Prof. Dr. Anna Dubrovska vom OncoRay – Nationales Zentrum fĂŒr Strahlenforschung in der Onkologie in Dresden, charakterisierte die Rolle bestimmter Gene als Regulatoren des Fortschreitens von Prostatakrebs und des Metastasenwachstums.

Eine Gen-Analyse könnte nun die Möglichkeit zu bieten, das Ansprechen des Patienten auf eine Strahlentherapie vorhersagen zu können. Dir Studie liefert den Autor:innen zufolge den ersten Beweis dafĂŒr, dass die identifizierten Gene als Biomarker zur Vorhersage der Metastasenausbreitung und Strahlentherapieresistenz bei Patienten mit Prostatakrebs dienen könnten und somit potenzielle therapeutische Ziele zur Eliminierung von Metastasen auslösenden und strahlenresistenten Tumorzellpopulationen sein können.

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OncoRay betreibt ĂŒber FĂ€cher- und Einrichtungsgrenzen hinweg Krebsforschung zum Wohl des Patienten. Dabei verfolgen die Wissenschaftler die Vision, die Behandlung von Krebserkrankungen durch eine biologisch individualisierte und technisch optimale Strahlentherapie entscheidend zu verbessern.

Zur Originalstudie im Fachjournal Theranostics

Zur Originalmeldung von OncoRay

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2 📌 UniversitĂ€tsmedizin Mainz: Deutlich verbesserte Diagnostik bei koronarer Herzkrankheit

Eine verbesserte Bildgebung fĂŒhrt zu exakteren Diagnosen: Dank einer neuartigen ultrahochauflösenden Computertomographie mittels Photon-Counting-Detektor (PCD-CT) können BlutgefĂ€ĂŸe und GefĂ€ĂŸablagerungen bei einer koronaren Herzerkrankung um ein Vielfaches exakter dargestellt werden. Das fĂŒhrt dazu, dass in einer Studie der UniversitĂ€tsmedizin Mainz ĂŒber 50 Prozent der Patient:innen in eine niedrigere Krankheitskategorie eingestuft werden konnten. Der Vorteil: FĂŒr Patientinnen und Patienten, deren Stenose bislang ĂŒberbewertet wurde, könnten sich durch die bessere Beurteilung der koronaren Herzerkrankung die Empfehlungen fĂŒr nachgelagerte Tests erheblich verĂ€ndern. Dies könnte potentiell unnötige invasive Eingriffe reduzieren sowie auch noch die Gesundheitskosten senken, so Dr. Tilman Emrich, Oberarzt in der Klinik und Poliklinik fĂŒr diagnostische und interventionelle Radiologie der UniversitĂ€tsmedizin Mainz und Assistenzprofessor fĂŒr Radiologie an der Medical University of South Carolina in Charleston. Die Originalpublikation von Erstautor Dr. Moritz Halfmann und einem interdisziplinĂ€rem Wissenschaftler:innenteam aus den Bereich Bildgebung und Klinischer Kardiologie wurde in der Fachzeitschrift Radiology publiziert.

Zur Orginalstudie

Zur Originalmeldung der UM Mainz

3 📌 Wie embryonale Gehirne wĂ€hrend der Schwangerschaft kommunizieren

Schon im Mutterleib wĂ€hrend der Schwangerschaft gibt es einen regen Austausch zwischen den heranwachsenden jungen Gehirnen und der Außenwelt. Je weiter sich das Gehirn entwickelt, desto komplexer sind die neuronalen Reaktionen auf Reize von außen. Offenbar aber verĂ€ndert sich die neuronale KomplexitĂ€t der GehirnaktivitĂ€t vom spĂ€ten Stadium der Schwangerschaft bis in die frĂŒhe Kindheit anders als erwartet. Denn eine Studie des TĂŒbinger Instituts fĂŒr Neuromodulation und Neurotechnologie zeigt nun, dass die KomplexitĂ€t der neuronalen Antworten nicht etwa zunimmt, sondern im Gegenteil: sie nimmt ab, und das in geschlechtsspezifisch unterschiedlichem Tempo. Eine ErklĂ€rung der Forschenden um Dr. Joel Frohlich: Reifende Gehirnverbindungen reagieren auf externe Reize mit strukturierteren Mustern. Ein entwickelteres Gehirn ist also geordneter und hat dadurch weniger Möglichkeiten, auf denselben Reiz in unterschiedlicher Weise zu reagieren. Das Forscherteam aus TĂŒbingen sieht das Potential, den Zusammenhang zwischen den beobachteten Gehirnmustern und der langfristigen psychischen Gesundheit weiter zu erforschen.

„Je frĂŒher wir das Risiko fĂŒr die Entwicklung neuropsychiatrischer und metabolischer Störungen identifizieren, desto effektiver können wir die Gehirnentwicklung unterstĂŒtzen, um schwerwiegende KrankheitsverlĂ€ufe zu verhindern."

Prof. Dr. Alireza Gharabaghi, Ärztlicher Direktor vom Institut fĂŒr Neuromodulation und Neurotechnologie

Die beobachteten geschlechtsspezifischen Unterschiede könnten auch Aufschluss darĂŒber geben, warum bestimmte Entwicklungsstörungen bei Jungen und MĂ€dchen in unterschiedlicher HĂ€ufigkeit auftreten.

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Hintergrund: Neurotechnologie fĂŒr bessere Therapien von Gehirnerkrankungen

Das TĂŒbinger Institut fĂŒr Neuromodulation und Neurotechnologie wurde 2020 mit dem Ziel gegrĂŒndet, Patientinnen und Patienten mit innovativen Methoden zu helfen. Rund 25 Ärztinnen, Neurowissenschaftler, Ingenieurinnen und Informatiker arbeiten zusammen, damit Patienten von modernsten neurotechnologischen Entwicklungen profitieren können. Schwerpunkt ist die Neuromodulation. Dabei geht es darum, Hirnfunktionen positiv zu beeinflussen – durch Hirnschrittmacher und Neuroprothesen, durch magnetische oder elektrische Stimulation oder auch Neurorobotik und Orthesen, die helfen, die Rehabilitation nach einer SchĂ€digung des Gehirns zu verbessern.

4 📌 UK WĂŒrzburg: Empathie kann man lernen!

Durch die Beobachtung empathischer Reaktionen anderer Personen können Menschen lernen, ebenfalls mehr oder weniger empathisch zu sein. Das ist das Ergebnis von Untersuchungen, die Prof. Dr. Grit Hein vom Zentrum fĂŒr Psychische Gesundheit am UniversitĂ€tsklinikum WĂŒrzburg (UKW) nun zusammen mit anderen Forschenden im Fachjournal PNAS veröffentlicht hat.

„Je nachdem, ob empathische oder nicht empathische Reaktionen beobachtet wurden, stiegen oder sanken die Empathie-Ratings. Interessanterweise Ă€nderte sich auch die neuronale Reaktion auf den Schmerz der anderen Person.“

Prof. Dr. Grit Hein

Die im fMRT Scanner gemessenen neuronalen VerĂ€nderungen schlugen sich in einer verĂ€nderten Vernetzung der sogenannten anterioren Insel nieder, einer Hirnregion, die mit der Verarbeitung von Empathie in Verbindung gebracht wird. Hein und ihr Team konnten zeigen, dass diese neuronalen VerĂ€nderungen durch mathematische Lernmodelle erklĂ€rbar sind. Das bedeutet, dass die erhöhte oder abgeschwĂ€chte Empathie wirklich durch Lernen von anderen hervorgerufen wird und nicht nur bloße Nachahmung ist oder gezeigt wird um anderen zu gefallen.Demnach lohnt es sich, in ein empathisches Umfeld zu investieren.

„Es ist möglich, positive Empathie von anderen zu Lernen. Um langfristig zu gedeihen, braucht Empathie aber ein Klima gegenseitigen Respekts."

Prof. Dr. Grit Hein

Die aktuelle Studie wurde ausschließlich mit Frauen durchgefĂŒhrt. Dabei konnte festgestellt werden, dass jĂŒngere und Ă€ltere, europĂ€ische und asiatische Teilnehmerinnen vergleichbar reagierten.

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Prof. Dr. Grit Hein forscht am Zentrum fĂŒr Psychische Gesundheit des Uniklinikums WĂŒrzburg (UKW) Translationale Soziale Neurowissenschaften. Die komplexen sozialen Interaktionen gehören zu ihren Forschungsschwerpunkten

Zur Originalmeldung des UK WĂŒrzburg

Zur Originalstudie in PNAS

5 📌  NĂŒtzliches Suchportal: Zertifizierte radiologische Spezialist:innen finden

Wer auf der Suche ist nach spezialisierten radiologischen Spezialist:innen, kann ein eigens dafĂŒr aufgebautes Suchportal nutzen.  Zahlreiche Zusatzqualifizierungen geben hilfesuchenden Patient:innen und ĂŒberweisenden Ärztinnen und Ärzten wichtige Hinweise, wer ĂŒber herausgehobene Spezial­kenntnisse und umfassende praktische Erfahrungen in der Diagnostik von Herz-, Prostata-, Muskel- und Gelenkerkrankungen sowie in der minimal-invasiven Therapie von GefĂ€ĂŸÂ­erkrankungen, Krebs, SchlaganfĂ€llen und neuro­vaskulĂ€ren Erkrankungen verfĂŒgt.

Die medizinischen Fachgesellschaften DRGDeGIR und DGNR bieten eine Reihe von Zertifikaten an, die von den Radiolog:innen erworben werden mĂŒssen. HierfĂŒr mĂŒssen sie speziellen Fortbildungs­veranstaltungen teilnehmen und selbst durchgefĂŒhrte Untersuchungen bzw. minimal-invasive Eingriffe nachweisen. FĂŒr die meisten Zusatz­quali­fizierungen ist zusĂ€tzlich eine erfolgreich abgelegte FachprĂŒfung erforderlich.

https://radiologie-finden.de/

📎 In eigener Sache : MINQ startet jĂ€hrliche Befragung fĂŒr die Klinikliste

FĂŒr die stern-Klinikliste 2024 “Gute Kliniken fĂŒr mich“ kontaktiert MINQ ab sofort hunderte ChefĂ€rzte, QualitĂ€tsmanager und Pflegedirektionen. Mehr als 1.000 KrankenhĂ€user und ĂŒber 7.000 Fachabteilungen werden in diesen Tagen von MINQ gebeten, sich an der jĂ€hrlichen Befragung zu beteiligen. Mit der Publikation in der stern-Klinikliste sorgt MINQ fĂŒr die Aufmerksamkeit, die exzellenten Versorgungseinrichtungen zusteht: Denn kĂŒnftige Patient:innen mĂŒssen das ausgezeichnetes Leistungsangebot auch leicht erkennen können. Die Notwendigkeit, sachgerecht ĂŒber leistungsstarke KrankenhĂ€user zu informieren, wird endlich auch von der Politik zugestanden, wie man anhand der aktuellen Diskussionen um mehr Transparenz ablesen kann.

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Neben der Darstellung medizinischer Besonderheiten einzelner Fachabteilungen wertet MINQ schon seit Jahren unter anderem Fallzahlen, personelle Ausstattung, Komplikationsraten, Hygiene, anerkannte Zertifizierungen und pflegerisches sowie therapeutisches Personal aus.

Damit wertet MINQ deutlich mehr aus, als in dem vom Bundesgesundheitsministerium geforderten Klinikatlas vorgesehen.

Die Ergebnisse der diesjĂ€hrigen Recherchen werden exklusiv im stern sowohl als gedrucktes Heft als auch im Internet in der “Klinikliste 2024” und in der Reihe “Ausgezeichneter Klinik-Arbeitgeber fĂŒr Pflegepersonal” publiziert.

Sofern KrankenhÀuser keine Einladung erhalten haben, können diese sich an die kliniken@minq-media.de wenden.

Die Befragung endet am 16. April 2024.

📣 Veranstaltungen

🔮 Kongress der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V. vom 6. bis 9. MĂ€rz in Frankfurt.

Zur Veranstaltung

🔮 Der Deutscher Schmerz- und Palliativtag 2024 startet am Dienstag, 12. MĂ€rz 2024  mit einem Exzellenzvortrag von Prof. Dr. med. Dr. rer. nat Bettina Pfleiderer und findet bis zum 16. MĂ€rz online statt. Das diesjĂ€hrige Motto lautet dabei "RĂŒckenschmerz: gestern – heute - morgen" und weißt auf den Themenschwerpunkt RĂŒckenschmerz hin.

đŸ„Š Einfach Gesundessen!

6. Falsche ErnÀhrungsmythen

Tag fĂŒr Tag gibt es neue Erkenntnisse zur ErnĂ€hrung. Wir haben fĂŒr Sie fĂŒnf ErnĂ€hrungsirrtĂŒmer zusammengestellt.

1. Der Apfel deckt den Vitaminbedarf pro Tag

Falsch! Äpfel sind gesund und enthalten u.a. Provitamin A, Vitamin C und Vitamin E, sowie einige B-Vitamine. Allerdings ist die enthaltende Menge an Vitaminen nicht groß um den gesamten Tagesbedarf eines erwachsenen Menschen zu decken.

2. Fett macht dick und ist ungesund

Falsch! Fett gehört zu den energiereichste Lebensmittelbestandteil, entscheidend ist aber nicht nur die Menge, sondern die QualitĂ€t der Fette. Fett ist wichtig fĂŒr unsere ErnĂ€hrung, denn die fettlöslichen Vitamine benötigen wiederum Fette um aufgenommen zu werden. Bei der tĂ€glich empfohlenen Energiezufuhr macht Fett ca. 30 Prozent aus, wer allerdings jeden Tag große Mengen an fettreichen Lebensmitteln zu sich nimmt, wird mit der Zeit sicherlich an Gewicht zulegen. Die QualitĂ€t der Fette ist wichtiger als die Menge. Zu den guten Fette gehören die ungesĂ€ttigten FettsĂ€uren, welche wir u.a. in Olivenöl und Seefisch finden.

3. Light-GetrÀnkte sind gut beim Abnehmen

Falsch! Bei Light-Produkten handelt es sich um kalorienreduzierte Produkte, aber nicht um kalorienfreie Nahrungsmittel. Teilweise können diese Produkte erstaunliche Mengen an Zucker oder Zuckerersatzstoffe enthalten. Der sĂŒĂŸe Geschmack verlangt im Körper nach mehr und forciert den sĂŒĂŸen „Gaumen“.

4. Spinat enthÀlt viel Eisen

Falsch! Das Spinat sehr viel Eisen enthĂ€lt, gehört wohl zu den grĂ¶ĂŸten bekannten ErnĂ€hrungsmythen. Der eigentliche Gehalt an Eisen von 2,9 mg in 100 g Spinat wurde plötzlich zu 29 mg. Dieser kleine Kommafehler wurde ĂŒber Generationen weitergegeben und so der Spinat zur Eisenquelle. Spinat ist trotzdem sehr gesund, sollte aber nicht als Hauptquelle fĂŒr Eisen angesehen werden – auch wenn er im Vergleich zu weiteren GemĂŒsesorten schon relativ eisenhaltig ist.

5. Kaffee entzieht dem Körper das Wasser

Falsch! Kaffee enthĂ€lt Koffein und das wirkt bekanntlich harntreibend. Die meisten kennen es, dass wir nach einer Tasse Kaffee hĂ€ufiger auf die Toilette mĂŒssen. Dieser entzieht dem Körper aber kein Wasser. Nach der Tasse Kaffee wird somit nicht mehr FlĂŒssigkeit ausgeschieden, als aufgenommen wurde. Kaffee zĂ€hlt mittlerweile auch zur tĂ€glichen FlĂŒssigkeitsbilanz dazu und muss nicht mehr abgezogen werden.

Rezept 6: 🍅 Tomatensaft selbst gemacht

Zutaten

  • 2 kg reife Tomaten
  • 1 EL Salz

Zubereitung:

  1. Die Tomaten waschen und mit einem scharfen Messer den Strunk keilförmig entfernen. Die Tomaten dann kurz in kochendes Wasser legen bis die Schale beginnt, „Risse“ zu bekommen. 
  2. Die Tomaten aus dem heißen Wasser in eine SchĂŒssel oder Topf mit kaltem Wasser geben und dann mit einem Messer die Haut entfernen. Klein schneiden und mit Salz vermengen. Das Ganze in einem Topf kurz aufkochen lassen und weitere 2-3 Minuten, bei mittlerer Hitze, köcheln lassen.
  3. Mit einem Standmixer oder PĂŒrierstab die Tomaten weiter verarbeiten und dann noch einmal 4-5 Minuten sprudelnd aufkochen lassen.
  4. Den frisch hergestellten Tomatensaft kann in Flaschen oder GlĂ€ser abgefĂŒllt werden, so haben Sie einen frisch und selbstgemachten Vorrat fĂŒr SĂ€fte, Soßen oder Suppen.

Guten Appetit!

Die Tipps und RatschlĂ€ge stammen vom MINQ-Experten und ErnĂ€hrungsmediziner Dr. med. Carl Meißner, der in Magdeburg eine anerkannte „Schwerpunktpraxis fĂŒr ErnĂ€hrungsmedizin BDEM“ leitet und gerne kocht. Die Rezepte hat er alle selbst einmal gekocht und ausprobiert, bevor er sie an unsere Leser weitergibt. Foto: Rayk Weber

🏆 MINQs Choice

Nach mehr als 25 Jahren aktiver Recherche und Erstellung der Ärztelisten, die seit 1997 regelmĂ€ĂŸig zuerst in der Zeitschrift FOCUS publiziert wurden und seit 2022 im Magazin stern erscheinen, haben wir uns entschlossen, unter dieser Rubrik - gewissermaßen in eigener Sache - jede Woche auf 3 besondere Mediziner:innen zu verweisen.





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