Foto der Woche Tunafish

ūüóě 14/2023

Gesundheitsausgaben wachsen ¬∑ weniger Ausbildungsvertr√§ge im Pflegeberuf trotz Mangelsituation ¬∑ Gesundheitsnetzwerke ¬∑ stern mit regionaler √Ąrzteliste

Karl-Richard Eberle
Karl-Richard Eberle

ūüďĆ 5 weekly picks

1 ūüďĆ Zukunftsaussichten: Wachsende Gesundheitsausgaben

Die Gesundheitsausgaben in Deutschland sind im zweiten Corona-Jahr 2021 auf 474,1 Milliarden Euro gestiegen. Das waren 5 699 Euro je Einwohnerin und Einwohner. Die Gesundheitsausgaben pro Kopf und die Gesundheitsausgaben insgesamt stiegen gegen√ľber dem Vorjahr um 7,5 % und damit am st√§rksten seit Beginn der Berechnungen im Jahr 1992. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltgesundheitstag am 7. April 2023 weiter mitteilt, waren die Gesundheitsausgaben 2021 um 33,1 Milliarden Euro h√∂her als 2020, dem ersten Jahr der Corona-Pandemie. Der Anteil der Gesundheitsausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag 2021 bei 13,2 % und damit 0,2 Prozentpunkte h√∂her als 2020. zur Meldung

2 ūüďĆ Weniger Ausbildungsvertr√§ge in Pflegeberuf

Erste Berechnungen weisen darauf hin, dass im Jahr 2022 deutlich weniger Ausbildungsvertr√§ge f√ľr den Pflegeberuf abgeschlossen wurden als im Vorjahr. Insgesamt 146 500 Personen befanden sich Ende 2022 in der Ausbildung zum Beruf der Pflegefachfrau beziehungsweise des Pflegefachmanns. Davon hatten 52 300 Auszubildende im Jahr 2022 einen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Gegen√ľber dem Vorjahr waren das 7 % oder 4 000 weniger neu abgeschlossene Ausbildungsvertr√§ge (2021: 56 300 Neuvertr√§ge). Frauen sind dabei in der deutlichen √úberzahl. Bei den Neuabschl√ľssen verzeichnete dieses Berufsbild mit 38 800 neuen Vertr√§gen einen Frauenanteil von rund drei Viertel (74 %) ‚Äď nur 13 500 M√§nner schlossen 2022 einen Ausbildungsvertrag als Pflegefachmann ab. zur Meldung

3 ūüďĆ Gesundheitsnetzwerk

Wie kann kleinen Krankenh√§usern k√ľnftig weiterhin eine wichtig Rolle bei der Versorgung der Patient:innen zukommen? Wie k√∂nnen Krankenh√§user, niedergelassene √Ąrzte und Therapeuten zuk√ľnftig noch besser zusammenarbeiten? Wie k√∂nnen kleine Krankenh√§user auf dem Land mit gro√üen Krankenh√§usern der Maximalversorgung in den Ballungszentren optimal kooperieren?

Diese Fragen m√∂chte das Projekt ‚ÄěZUG ‚Äď Zukunft Gesundheitsnetzwerke Rheinland-Pfalz‚Äú beantworten. Start ist in zwei Modellregionen: Dazu wurden das Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg und das Diakonie-Krankenhaus | Kirn ‚Äď Stiftung kreuznacher diakonie ausgew√§hlt. Die Krankenhausstandorte sollen zu einem modernen Gesundheitscampus weiterentwickelt werden und regionale Netzwerke mit Partnerkrankenh√§usern der Schwerpunkt- und Maximalversorgung, niedergelassenen √Ąrztinnen und √Ąrzten und weiteren Akteuren des Gesundheitssystems aufbauen. weiterlesen

4 ūüďĆ Roboterarm sorgt f√ľr mehr Pr√§zision bei Knie- und H√ľftoperationen

Ein Roboterarm √ľbernimmt in Norderstedt Knie- und H√ľftoperationen und sorgt damit f√ľr mehr Pr√§zision. Die Technologie soll das Risiko von Komplikationen senken und zu einem schnelleren Heilungsprozess f√ľhren. zur Meldung

5 ūüďĆ Die gro√üe STERN-√Ąrzteliste bekommt einen Ableger

Die gro√üe STERN-√Ąrzteliste bekommt einen Ableger bekommt. Weitere Informationen dazu sind unter dem ¬†Link zu finden.

stern regionale √Ąrzteliste - MINQ
Die Suche nach dem passenden Arzt ist in der Praxis oft schwierig. An wen k√∂nnen sich Patienten wenden, welcher Experte hat die besondere Expertise gerade f√ľr bestimmte Erkrankungen? F√ľr die stern-√Ąrzteliste hat MINQ √ľber 4.000 spezialisierte √Ąrzte recherchiert. In dieser √úbersicht erhalten Sie Info‚Ķ
MINQ recherchiert seit √ľber 25 Jahren
Newsletter

Kommentare